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GE
Bro
Feindbild Frau : Wie Politikerinnen im Netz bedroht, beleidigt und verdrängt werden und was wir alle dagegen tun können
Brodnig, Ingrid, 2026| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7106-0942-8 |
| Verfasser | Brodnig, Ingrid
|
| Systematik | GE - Geschichte |
| Schlagworte | Internet, Demokratie, Sexismus, Social Media, Gewalt gegen Frauen, Hass im Netz, Frauenfeindlichkeit, Frauen in der Politik, Misogynie, Online, Frauenhass, Cybermobbing, digitale Gewalt, rechte Netzwerke, ingrid brodnig, Frauenrechte, Demokratieabbau |
| Verlag | Brandstätter Verlag |
| Ort | Wien |
| Jahr | 2026 |
| Umfang | 208 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Auflage | 1. Auflage |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Ingrid Brodnig |
| Annotation | Gewaltdrohungen, digitale Hetzkampagnen, hämische Bildmontagen was nach den dunklen Rändern des Internets klingt, ist für viele Politikerinnen bitterer Alltag geworden. Ingrid Brodnig legt in ihrem neuen Sachbuch schonungslos offen, wie systematische Einschüchterung Frauen aus der politischen Öffentlichkeit drängen soll und was das für unsere Demokratie bedeutet. Sie hat mit Abgeordneten und hochrangigen Politikerinnen aus Deutschland und Österreich gesprochen, dokumentiert konkrete Angriffe und analysiert, wie digitale Gewalt funktioniert oft angeheizt durch rechte Netzwerke, die Logik von Social-Media-Plattformen und opportunistische Medienmechanismen. Doch Brodnig geht über die Analyse hinaus: Sie zeigt Wege auf, wie Betroffene sich schützen können rechtlich, technisch, strategisch. Und sie appelliert an uns alle, als Bürgerinnen und Bürger Verantwortung zu übernehmen. Denn wer schweigt, überlässt das Wort den Lautesten. Ein mutiges, kluges und hochaktuelles Buch für alle, die Demokratie nicht den Angstmachern überlassen wollen. Gefördert von der Stadt Wien Kultur |
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