Der Silberbaum. Die siebente Tugend : Roman

Ebert, Sabine, 2024
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Medienart Buch
ISBN 978-3-426-52916-4
Verfasser Ebert, Sabine Wikipedia
Systematik DR - Belletristik
Schlagworte historischer Roman, Mittelalter, Liebe, Hebamme, Dresden, Historische Romane und Erzählungen, Bestseller, Leidenschaft, Kunst, weibliche Heldin, Jahrhundert, Bestseller-Autorin, Spiegelbestseller, Intrige, Mark Meißen, Sachsen, Thüringen, Elisabeth von Thüringen, Sophie von Brabant, Friedrich II., Minnedichterin, Lukas, Christian, Marthe, Heinrich der Erlauchte, Jutta von Thüringen, Sachsenspiegel, Minne, Meißen, Mongolensturm, Freiberg, Leipzig, Mittelalter Roman, Minnesang, MInnesängerin, Fürst, Markgraf, Fürstin, Kreuzzug, Interregnum, Heiratspolitik, Fürstentum, Fürstenfamilie, Die Hebamme, Historischer Roman Reihe, Historischer Roman Serie
Verlag Knaur Taschenbuch
Ort München
Jahr 2024
Umfang 496 Seiten
Altersbeschränkung keine
Auflage 1. Auflage
Reihe Der Silberbaum
Reihenvermerk 1
Sprache deutsch
Verfasserangabe Sabine Ebert
Annotation Mit dem historischen Roman »Der Silberbaum« startet Bestseller-Autorin Sabine Ebert ihre neue Reihe über eine der faszinierendsten Epochen deutscher Geschichte.

Beinahe wäre er nie der herausragende Fürst geworden, als der er heute gilt: Heinrich der Erlauchte, Markgraf von Meißen und Landgraf von Thüringen – ein Förderer der Städte, Minne-Dichter und Ausrichter glänzender Turniere.

Als Heinrich 1221 drei Jahre alt ist, stirbt sein Vater. Der Silber-Reichtum Meißens weckt Begierden, und so fürchtet Heinrichs Mutter Jutta jeden Tag, dass ihr Sohn die Volljährigkeit nicht erleben wird. In ihrer Not holt Jutta Lukas aus Freiberg zurück an den Hof. Trotz vergangener Streitigkeiten ist er der Einzige, dem sie traut. Lukas schart Getreue um sich, darunter auch Thomas, den ältesten Sohn der Hebamme Marthe, der im Heiligen Land eine neue Heimat gefunden hatte.

Derweil verschlägt es Marthes Enkelin Änne nach Thüringen, wo sie verstörende Begegnungen mit dem fanatischen Kreuzzugsprediger und Ketzerverfolger Konrad von Marburg hat …

Quelle: thalia.at

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