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DR
Tei
Wir sehen uns wieder am Meer : Roman
Teige, Trude, 2025| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7587-0008-8 |
| Verfasser | Teige, Trude
|
| Beteiligte Personen | Frauenlob, Günther
|
| Systematik | DR - Belletristik |
| Verlag | Fischer |
| Ort | Frankfurt am Main |
| Jahr | 2025 |
| Umfang | 395 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Trude Teige ; aus dem Norwegischen von Günther Frauenlob |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Maria Schmuckermair; In schweren Zeiten standhalten, unbeirrt an die Liebe und das Leben glauben. (DR) Norwegen 1944: Das Land ist von der Deutschen Wehrmacht besetzt. In Oslo versichern die beiden Freundinnen Tekla und Birgit einander ihre unverbrüchliche Freundschaft, ehe sie sich trennen, denn Birgit will als Krankenschwester nach Bodø in Nordnorwegen gehen. Ilja, ihr Russischlehrer und Geliebter, ist plötzlich gestorben und Birgit will mit einem Ortswechsel einen neuen Sinn im Leben finden. Acht Jahre werden bis zum Wiedersehen vergehen. Zur selben Zeit werden in der Ukraine zwei halbwüchsige Mädchen Daria und Nadja als Zwangsarbeiterinnen in die Fischfabrik bei Bodø verschleppt. Die robustere Nadja ermuntert die erst 16-jährige Daria immer wieder, nicht aufzugeben: Sie sind wie zwei entwurzelte Pflanzen, die sogar zwischen Pflastersteinen gedeihen können. Birgit kommt als Krankenschwester mit Nadja in Kontakt und kümmert sich um sie, als sie von einem norwegischen Wachsoldaten schwanger wird. Auch zwischen diesen beiden tapferen Frauen entwickelt sich eine Freundschaft. Birgit ist als Russisch-Dolmetscherin sehr gefragt zuerst im Krankenhaus, nach dem Krieg auch in der norwegischen Botschaft in Moskau, wo sie zwischen drei Geheimdienste gerät, die sie umwerben. Die Liebe zu einem geflohenen russischen Kriegsgefangenen, den sie auf dem Dachboden des Krankenhauses gesund gepflegt hat, erweist sich als sehr problematisch. In schnörkelloser Sprache, die auf breite Stimmungsschilderungen verzichtet, erzählt die norwegische Erfolgsautorin am Beispiel von mehreren Frauenschicksalen, wie der Krieg die Lebensläufe der ihm ausgelieferten Menschen durchbeutelt. Leicht zu lesende, berührende und erhellende Lektüre! |
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