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JV
Par
Tierisch schön
Pareschi, Daniela, 2024| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-8369-6257-5 |
| Verfasser | Pareschi, Daniela
|
| Beteiligte Personen | Panzacchi, Cornelia
|
| Systematik | JV - Sachthemen |
| Verlag | Gerstenberg |
| Ort | Hildesheim |
| Jahr | 2024 |
| Umfang | 19 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Daniela Pareschi ; aus dem Italienischen von Cornelia Panzacchi |
| Illustrationsang | Illustrationen |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Josef Mitschan; 19 Tierporträts mit ungewöhnlicher Klassifizierung und spannenden Info-Häppchen. (ab 6) (JN) Der Pfau betrachtet in einem fiktiven Museum das großformatige und prächtig gerahmte Gemälde eines afghanischen Windhundes. Beide sind wohl Tiere, die wir Menschen als schön bezeichnen würden. Schönheit gehört allerdings gar nicht zu jenen Kategorien, die das Buch anbietet und die der Titel verspricht. Vielmehr gibt es 19 Mal eine Doppelseite, die herausragenden Eigenschaften von Tieren gewidmet ist, wobei die rechte Seite ein herrliches Tieraquarell randlos ausfüllt. Der Afghane gehört z.B. in die Gruppe der »Tiere mit Haaren«, von denen weitere auf der linken Seite, ähnlich wie in Comic-Panels auf kleinen Bildchen mit Text angeordnet sind. Da sieht man etwa eine Schildkröte mit einer grünen Irokesenfrisur, erfährt allerdings nicht, dass es sich hier um kein Körperhaar sondern um Algenbewuchs handelt. Die Infotexte sind durchwegs knapp und manchmal wenig erhellend. Dass man Tiere in ganz andere Kategorien zusammenfassen kann als etwa nach ihrer geografischen Herkunft oder ihrer Lebensweise, ist ein interessanter Blickwechsel und gibt sozusagen Einblick in den Style-Katalog der Evolution. Die Seiten für »Tiere mit Schnurrbart« oder »ganz bunte Tiere« versammeln nämlich sehr unterschiedliche Tierarten, genauso wie »Tiere, die leuchten« oder »Tiere mit Flecken«. Zu letzteren würde der Pfau gehören, aber das Porträt hier gehört dem Dalmatiner. Den Pfau sieht man dafür am Vorsatzpapier dieses Prachtbandes, wie er sozusagen durch das Museum Tierischer Schönheiten schreitet. Das großformatige Buch wird sicher gerne öfters zur Hand genommen und mit seinem originellen Zugang auf die Zoologie und der altmodisch gediegenen Aufmachung ist es eine Zier für jeden Sachbilderbuchbestand. |
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