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JV
Voi
Natur auf dem Teller : Weil Pizza und Pommes nicht auf Bäumen wachsen
Voisard, Lisa, 2024| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-03964-064-5 |
| Verfasser | Voisard, Lisa
|
| Beteiligte Personen | Bannenbeg, Silv
|
| Systematik | JV - Sachthemen |
| Schlagworte | Sachbuch |
| Verlag | Helvetiq |
| Ort | Basel |
| Jahr | 2024 |
| Umfang | 123 S. |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Lisa Voisard. Aus dem Französ. von Silv Bannenberg |
| Illustrationsang | überw. Ill. |
| Annotation | Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Autor: Kathrin Wexberg; MINT-Buch des Monats Dezember 2024 Karpfen oder Gans? Traditionelle familiäre Weihnachtsgerichte fallen meist eher deftig und vor allem fleischorientiert aus. Wo diese Lebensmittel herkommen und was aus ihnen noch alles hergestellt wird, wird dabei meist eher außer Acht gelassen. Das ist in diesem Sachbuch für Kinder ab dem höheren Kindergartenalter anders: Auf 66 Doppelseiten wird ebenso verständlich wie optisch ansprechend aufbereitet, was es über unsere Nahrungsmittel eigentlich alles zu wissen gibt. Leitgedanke ist dabei eine Haltung der Achtsamkeit sowohl mit uns selbst als auch mit der Erde: "Wir haben großes Glück, dass die Natur eine riesige Auswahl an Geschmacksrichtungen und Farben für uns bereithält. Geben wir also auf unseren Planeten acht -und auf unser Essen und damit auf unseren Körper!" Nach einer grundsätzlichen Klärung, in welchen Formen Pflanzen wachsen, geht es dann ins Detail und dabei werden zum Beispiel über die Banane sehr spezifische Informationen vermittelt, etwa dass die Blaue Java, eine blaue Banane, nach Vanille-Eis schmeckt oder welchen Hintergrund die französische Redewendung avoir la banane (die Banane haben) hat. Das zurückgenommene Farbkonzept der Lausanner Autorin und Illustratorin Lisa Voisard kontrastiert dabei das jeweilige Nahrungsmittel: Während die Infos über die Orange auf beige-grauen Hintergrund gesetzt sind, kommt das gelb der Zitrone auf blauen Seiten besonders gut zur Geltung. Nicht nur die Pflanzen, auch konkrete Speisen werden detailreich vorgestellt, etwa das Umfragen zufolge beliebteste Essen aller Altersstufen: die Pizza. Vom Wortursprung über eine Legende bis hin zu den nationalen Präferenzen (italienische Pizza hat eher dünnen Teig, amerikanische dickeren) werden auch hier verschiedenste Aspekte beleuchtet. Besonders angenehm ist der unaufgeregte und differenzierte Zugang, der gerade bei kontroversiellen Nahrungsmittel-Themen wie Zucker gewählt wird, denn: "Zugesetzter Zucker ist nicht unbedingt schlechter als natürlicher. Den Unterschied macht das jeweilige Lebensmittel selbst aus: Eine Frucht liefert auch Ballaststoffe und Vitamine, während ein Keks viel mehr Zucker enthält und deshalb eher ungesund ist." Der Lebenshaltung der Autorin entsprechend liegt der Schwerpunkt der übersichtlichen Doppelseiten auf pflanzlichen Lebensmitteln, gegen Ende werden aber auch tierische Produkte, von Milch bis Honig, kurz vorgestellt. Auch Aspekte wie Allergien, aber auch Lebensmittelverschwendung werden thematisiert, um zuletzt noch einmal den Bogen zum Ausgangsgedanken zu schließen: Wir haben die Wahl, was wir essen, und diese Wahl hat Konsequenzen sowohl für unser persönliches Wohlbefinden als auch für die Zukunft unseres Planeten. Ein Gedanke, der nicht nur rund um die weihnachtlichen Schlemmereien, sondern das ganze Jahr über sehr relevant ist. LESEN SPRECHEN TUN LESEN die zugänglichen Texte eignen sich auch gut als Informationsquelle, wenn zu einem bestimmten Nahrungsmittel vertiefende Fakten gesucht werden. SPRECHEN in die Doppelseiten integriert sind immer wieder auch Fragestellungen, die im Gespräch vertieft werden können: Welche Nahrungsmittel magst du und welche nicht? Kannst du erklären, warum? TUN mit der motivierenden Aufforderung Du bist dran! gibt es in einem Buch zum Thema Nahrungsmittel natürlich auch konkret etwas zu tun, nämlich kochen. Einige Rezepte, für selbstgemachtes Ketchup oder Haselnuss-Streichcreme, liefern Zutaten und Anleitung dafür. Ein QR-Code führt zu Zusatzmaterialien wie einem Rezeptheft, einem Memory-Spiel und Malbildern. Bleibt also nur noch eines zu tun: essen. |
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