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JE
Lan
Julian und Birke : Roman
Langenegger, Lorenz, 2024| Verfügbar |
Ja (1)
|
| Exemplare gesamt | 1 |
| Exemplare verliehen | 0 |
| Reservierungen | 0Reservieren |
| Medienart | Buch |
| ISBN | 978-3-7152-3014-6 |
| Verfasser | Langenegger, Lorenz
|
| Systematik | JE - Erzählungen und Roman |
| Verlag | Atlantis |
| Ort | Zürich |
| Jahr | 2024 |
| Umfang | 187 Seiten |
| Altersbeschränkung | keine |
| Sprache | deutsch |
| Verfasserangabe | Lorenz Langenegger |
| Annotation | Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Cornelia Stahl; Ein rettender Geist. (ab 12) (JE) Die zwei Freunde Julian und Bela verbringen die Schulzeit und auch die Nachmittage miteinander, da Julians Mutter arbeitet und der Vater abwesend ist. »Bela spielt ziemlich gut Schach« (S. 41) und Julian verliert immer gegen ihn, auch wenn der Freund sich bemüht, extra schlecht zu spielen. Eines Tages, als Julian auf dem Weg zu Bela ist, bemerkt er einen Geist im Hintergrund, der ihn nun täglich verfolgt. Manchmal ist Birke ziemlich lästig. Er kann ihm auch nicht bei den Hausübungen weiterhelfen wie Bela, der ihn manchmal in Mathe abschreiben lässt. Wenn er die Aufgaben alleine löst, »braucht er dafür mindestens eine Stunde.« (S. 42) Als der dementen Nachbarin Frau Materski etwas zustößt, wollen sie Julian und Bela unbedingt retten. Kann Birke helfen? Lorenz Langenegger erzeugt in seinem ersten Jugendbuch einen feinen Ton, der Zuversicht vermittelt. Eine Geschichte, die von Freundschaft, Verlust und Zusammenhalt erzählt. Empfohlen! ---- Quelle: STUBE (http://www.stube.at/); Autor: Tina Reiter; Seitenweise 2024 Es ist ein Geist, der plötzlich hinter dem 12-jährigen Julian auftaucht. Ein Geist. Nicht ein Gespenst. Ein Gespenst ist nämlich das, was sich die Menschen ausdenken. Und Birke (ja, der Geist hat auch einen Namen) ist wirklich da. Und verkündet, dass er auch erst wieder weggehen wird, wenn Julian sein Problem gelöst hat. Julians Problem ist nun aber, dass er nicht weiß, was sein Problem ist. Sein Leben ist soweit nämlich eigentlich ganz ok. Die Eltern haben sich zwar vor drei Jahren getrennt, aber mittlerweile kann er damit umgehen, sein bester Freund Bela ist erst ein Jahr hier und trägt offensichtlich eine Fluchtgeschichte mit sich, aber Hilfe braucht der auch nicht. In der Schule schwimmt er so mit, alles gut. Dann fällt ihm doch noch wer ein: In seiner Nachbarschaft lebt Frau Materski, bis vor kurzem die netteste alte Dame der Stadt und bei allen beliebt. Als sie einmal stürzte und ins Krankenhaus musste, bekam Frau Materski so viele Blumen, dass die Schwester Vasen aus anderen Stationen organisieren musste. Doch von einem Tag auf den anderen ist alles anders: Ein Maschendrahtzaun und ein gefährlich kläffender Hund verhindern jeglichen Besuch, sie spricht mit niemandem mehr, hat sich in eine bösartige Hexe verwandelt. Julian ahnt, dass dahinter etwas Schlimmes stecken muss und will das Rätsel nun mit Hilfe von Birke lösen. Und seinen besten Freund braucht er auch dazu. Die beiden Burschen müssen nun für das größte Abenteuer ihres bisherigen Lebens so richtig mutig sein. Die Handlung wird nun zum richtigen Krimi samt wehrlosem Opfer, skrupellosem Täter, Polizei und wilder Verfolgungsjagd. Dass der in Wien lebende Schweizer Autor Lorenz Langenegger die Drehbücher für den Züricher Tatort schreibt, merkt man spätestens in diesem zweiten Teil voller Spannung. Die feine und vielschichtige Figurenzeichnung gibt dem Kinderroman Tiefe. Offen bleibt, ob es den Geist Birke wirklich gab. Oder steht dieser nur für einen großen Entwicklungsschritt des 12-jährigen Protagonisten, der Vertrauen in seine eigene Kraft und seinen Mut zulässt, sich selbst ermächtigt und durch Zusammenhalt und Kooperation mit anderen seine Ängste überwinden kann? Wie würde Birke sagen? Mir egal. |
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